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Es öffnet sich mit weißen Blüten mit Kante: Mondblume, Jasmin und Tuberose, durchzogen von einem Hauch Weihrauch, der verhindert, dass der Auftakt zu schwer wird. Im Herzen übernimmt die Vanille, und dort verändert sich die Textur: Sie wird dicht und cremig, wobei Haselnussblätter eine pflanzliche Bitterkeit einbringen und Muskatnuss trockene Wärme. Die Basis verankert alles in Harz und Holz, mit Zeder, Olibanum und einer weißen Rose, die die Komposition wieder ins Florale zurückholt, gerade als sie ins Süße abzugleiten drohte.
Luvani ist ein blumig-holziger Extrait de Parfum von Pernoire, kreiert vom Parfümeur Andreas Wilhelm. Das Haus gibt 30 % an, eine hohe Konzentration selbst für ein Extrait. Der Name verbindet Moonflower und Vanilla, die beiden Hauptdarsteller, und die Idee stammt von jener Blüte, die nur nachts aufgeht und sich beim ersten Licht wieder schließt.
Es braucht wenig Produkt: Bei 30 % reichen ein oder zwei Spritzer. Am besten trägt man es abends, wenn die harzige Basis Zeit hat, sich zu entfalten. Für Layering liegt das Naheliegendste im selben Haus: Poka betont die gourmandige Seite der Vanille, und Yuma verstärkt das Holz, ohne die weißen Blüten anzutasten.
Häufig gestellte Fragen
Woran riecht Luvani?
Luvani ist ein blumig-holziger Duft mit harzigem Hintergrund. Er eröffnet mit Mondblüte, Jasmin und Tuberose, begleitet von einem Hauch Weihrauch, geht über in ein Herz aus cremiger Vanille und endet mit Zedernholz, Olibanum und weißer Rose.
Wer zeichnet für Luvani verantwortlich und welche Konzentration hat es?
Luvani stammt vom Parfümeur Andreas Wilhelm für Pernoire. Es ist ein Extrait de Parfum, das das Haus mit 30 % angibt, also eine hohe Konzentration selbst unter den Extraiten.
Woher kommt der Name Luvani?
Der Name Luvani verbindet Moonflower und Vanilla, die beiden Protagonisten dieser Duftkreation von Pernoire. Die Mondblüte öffnet ihre Blütenblätter in der Abenddämmerung und schließt sie mit dem ersten Licht.

